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Mit Rauchen aufhören: Durchbreche die Fesseln der Last

Posted by Hermann Goldenbein Kategorie: Allgemein

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So sehr entspannend es auch wirkt, und so sehr es auch mit dem Kaffee schmeckt. Ist dennoch das Rauchen einer der lästigsten und schlechtesten Angewohnheit, die man haben kann. Hinzu kommt es, dass nur wenige damit aufhören können und das es nicht nur für den Raucher selbst Gesundheitsschädigend ist, sondern auch für die Menschen aus seiner Umgebung.

Kaum hat man mit dem Rauchen angefangen, schon befindet man sich in den Fängen der Sucht und kommt kaum noch von dieser Angewohnheit weg. Trotz aller schockierenden Warnungen und Maßnahmen, die die Gesundheitsindustrie ständig versucht,  nur um uns vom Rauchen abzuhalten, hält uns nichts davon ab. Wir alle wissen wie gefährlich das Rauchen enden kann. Und dennoch, sind wir machtlos, gegen den Genuss und dem Aromas, des Rauchens.

Am besten fängt man damit erst gar nicht an, mit dem Rauchen. Denn sobald man erst der Sucht von Nikotin verfallen ist, ist es bereits schon zu spät und zu schwer, um damit aufzuhören. Und noch schwieriger wird es, um all diese Giftstoffe aus dem eigenen Körper zu bringen. Mit Werbekampagnen versuchte man die Menschen daran zu erinnern, wie Gesundheitsschädigend  und gefährlich das Rauchen ist. Doch es scheint so, dass diese „Erinnerungen“ an allen Menschen unsichtbar vorbeischlichen. Oder von den Rauchern einfach, ignoriert wurden. Und dies ist das schlimmste an dem ganzen. Denn Menschen die nicht einsehen bzw. zugeben das sie süchtig sind, haben ein riesen Problem.

Raucher die es schon mal versucht hatten damit aufzuhören, werden ausnahmslos bestätigen, wie anstrengend dieser Prozess ist. Ohne der dazu benötigten Dosis an Willenskraft und Entschlossenheit, ist dies kaum zu bewältigen, endlich ein Nichtraucher für immer zu werden.

Die meisten Menschen würden sagen das, dass Reduzieren des Rauchens eine gute Methode sei um das Rauchen aufzuhören. Mit kleinen Schritten zum Ziel, um auch sicherzustellen, das der Prozess in die richtige Richtung geht. Diese kleinen Teilerfolge beim Reduzieren sollen den Raucher mehr Kraft und Mut verleihen um sein Ziel endgültig zu erreichen.

Doch ich als Kettenraucher, der jetzt seit dem 10.02.2014 bis heut noch keine Zigarette mehr geraucht hat, kann das Gegenteil behaupten. Ich hatte auch das mit dem Reduzieren versucht. Und am Anfang schien es auch mir zu gelingen. Doch dann kam ich wieder schnell in meine alten Gewohnheiten rein und rauchte wieder drei Schachteln am Tag.

Für mich war es einfacher es abrupt zu beenden. Ok ich gebe zu es hat lange gedauert bis ich soweit war. Und ja, ich hatte zwei kleiner Helfer dabei die mich mehr als nur unterstützt hatten, mit dem Rauchen auf zuhören. Der eine war eine E-Zigarette (ja ich weiß was ihr jetzt denkt, doch wenn man weiß wie man dies zu seinem Vorteil nutzt, kann man es schaffen). Und den anderen Helfer verrate ich euch später.

Die Vorbereitung ist der wichtigste Part beim Rauchen aufhören

Vorbereitung ist zum Rauchen aufhören einfach mehr als nur Notwendig. Dies ist das Fundament deines Erfolges. Wer
hier falsch bzw. gar nicht ansetzt, braucht sich nicht wundern, wenn man dann sich erneut mit einer Zigarette erwischt. Mach dir am besten Gedanken warum du überhaupt rauchst und notier dir wann du üblicherweise rauchst und wie du dazu stehst. Wie du z.B. dich dabei fühlst. Wenn man mit dem Rauchen aufhört, sollte es einem Bewusst sein, das dass Verlangen der Sucht auf jeden Fall zuschlägt. Wenn du wieder mal  das Verlangen nach einer Zigarette verspürst, solltest du dafür vorbereitet sein. Du solltest für solche Momente einen Ersatz finden(meiner war eine E-Zigarette).   Versuche es z.B. mit einem Kaugummi oder nasche Gesunde Snacks. Oder versuche es mit Lutschbonbons. Wichtig ist dabei zu beachten das das Verlangen nur eine Momentaufnahme ist und kein Zustand von Dauer.  Dieser Moment des Verlangens könnte vielleicht 10 min. andauern. Wichtig ist zu wissen das man diesen Moment bloß überstehen muss, und man ist seinem Ziel schon etwas näher. Und umso mehr man solche Suchtmomente überwunden hat, umso einfacher wird es beim nächsten Verlangen. Oder verwende als Ersatz ungewöhnliche Dinge die du sonst nie tust.

Da du ja weist das dich solche Moment öfters antreffen werden und du eine Alternative bereit hältst,  kannst du so einen Plan erstellen, der dir das Überwinden der Suchtmomente helfen wird. Somit schaffst du ein erfolgreiches Fundament für deine Rauchfreie Zukunft. Denn wenn es später dich wieder mal überrollen sollte, weißt du ja wie du mit dem Verlangen umgehen sollst. Und bist nicht unvorbereitet und eventuell zu schwach um NEIN zur Zigarette zu sagen.

Der eigentliche Entzug

Manche sagen man sollte alle dinge die einen ans Rauchen erinnern, beseitigen. Wie z.B, Aschenbecher, die Zigaretten und vielleicht auch das Feuerzeug. Und man sollte den Kontakt zu anderen Rauchern vermeiden. Doch viele Dinge auf die wir keinen Einfluss nehmen können werden uns öfters im Leben begegnen und uns ans Rauchen erinnern. Gerad dann wenn man unterwegs ist und den Drang nach einer Zigarette verspürt, sieht man plötzlich einen Raucher, der seine Zigarette genüssliche dahin qualmt. Sollte man dann von ihm weg laufen. Nein. Beim Entzug ist es wichtig standhaft zu sein und sich ja nicht zu verstecken oder wegzulaufen

Natürlich ist das Risiko viel höher wenn man unter Rauchern ist. Doch wenn man immer sich bewusst ist das man diese Suchtmomente nur überwinden muss bis das Verlangen nachlässt, wird man auch selbstsicher was das Nichtrauchen angeht. Man sollte sich vielleicht eine Beschäftigung als Ausgleich suchen und immer daran denken, das man es schaffen kann und immer Etappen weise denken und handeln.

Nach Überwinden der Suchtmomenten und einen erreichten Rauchfreien Tag, gib dir selbst eine Belohnung. Und das immer wenn du es geschafft hast dem Rauchen zu wiederstehen. Dadurch wird sich in deinem Unterbewusstsein ein positiver Effekt auslösen und einprägen. Jedes mal wenn du es wieder mal geschafft hast zu wiederstehen, wirst du dich dabei gut und wohl fühlen.  Dadurch stärkst du dich auf dein weiteres Rauchfreies Leben.

Ein Rauchfreies Leben

Es wird Momente geben wo du dich gereizt oder depressiv fühlen wirst. Doch dies sind nur die Entzugserscheinungen. Du solltest lernen trotz dieser Symptome, dass Rauchen zu vermeiden. Es kann am Anfang schwierig erscheinen, aber nach einer gewissen Zeit, wirst du erkennen, ein Rauchfreies Leben viel besser und einfacher ist.. Denke an all die Vorteile, die du durch das Nichtrauchen hast, – finanziell, körperlich und sozial.

Ach ja fast hätte ich es Vergessen.

Ich habe ja das Rauchen mit zwei kleinen Helfern aufgeben können. Ich war ein Kettenraucher der drei Schachteln am Tag rauchte. Ich hatte tatsächlich angst das ich es nicht schaffen werde. Ich dachte das es viel zu schwer sein wird.

Ich wusste ja das diese Gewissen Suchtmomente kommen werden und genau vor solchen hatte ich mich gefürchtet. Das ich zu schwach sein werde und vielleicht nicht wiederstehen kann. Auch das Reduzieren brachte mich nicht weiter. Zuerst rauchte ich weniger, und dann kam wieder der alte Rhythmus.

Also beschaffte ich mir einen Ersatz bzw. Alternative und zwar die E-Zigarette und dossierte den Nikotinspiegel bis auf Null. Jedes mal wenn das Verlangen mich überschlug, dampfte ich und war nicht so stark der Sucht verfallen. Doch damit tauschte ich nur das eine Übel gegen das andere.

Also musste eine Endgültige Lösung her. Und ich fand diese Endgültige Lösung. Ebenfalls von einem Raucher erstellt. Einer der durch genau das gleiche Schicksal ging. Der genau mit den gleichen Problemen zu kämpfen hatte und es geschafft hatte.

Er teilte sein Geheimnis mit mir. Und jetzt möchte ich es mit euch teilen. Erfahre wie auch du das Rauchen endgültig und ohne Rückfallängsten loswerden kannst. Dies alles findest hier.

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